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Was macht Anders Inno zu einem guten Arbeitgeber?

 

Vom Standpunkt eines Software-Spezialisten


“Mein erster Kontakt zu Anders Inno kam auf einer Exkursion unserer Universität zustande, auf welcher ich dann auch sogleich ein Vorstellungsgespräch bekommen hatte. Ein kleiner Vorteil warteeeeeeeeeeeeemu unter Umständen auch, dass ich bereits einige der Anders Inno Mitarbeiter von der Universität kannte und somit ein Bild davon bekommen hatte, mit welch außerordentlich motivierten Programmierern ich es hier zu  tun haben würde. Nachdem ich dann Mitte 2008 bei Anders meine Arbeit begonn, dauerte es nicht lange, bis ich mich eingearbeitet hatte. Exzellente Arbeitsmoral, sowie eine entspannte und positive Atmosphäre waren von Anfang an fester Bestandteil unseres “Büro-Alltags” und sind es glücklicherweise bis heute geblieben. Ich war von Anfang an beeindruckt davon, wie zielstrebig Anders Inno aufgebaut wurde und wieviel sie in so kurzer Zeit erreicht hatten. Häufig liest man, dass Arbeitgeber sich für jung, innovativ und interessant halten, und ich habe mich häufig gefragt, ob es diese Arbeitsgeber wirklich gibt. Bei Anders Inno bin ich fündig geworden.”

Teemu Miettinen

Software Spezialist

 

Vom Standpunkt eines Programmierers


“Einen Grossteil der Anders Mitarbeiter kannte ich  durch vorausgegangene Uniprojekte bereits vor meinem Einstieg bei Anders. Als ich Anfang 2008 auf der Suche nach einem Nebenjob war, kam ich auf einer Veranstaltung mit einem Anders Programmierer ins Gespräch.

Ich war von Anfang an interessiert an diesem Unternehmen, von dem die halbe Uni sprach, und bewarb mich direkt am nächsten Tag. Jetzt arbeite ich als Programmierer bei Anders Inno und habe so die Möglichkeit Studium, Hobby und Arbeit zu verbinden. 

Das Arbeitsumfeld bei Anders Inno ist nicht nur jung und angenehm, sondern vor allem auch unglaublich motivierend und flexibel. Für mich persönlich ist gerade dieses hohe Maß an Flexibilität sehr wichtig, da ich mein Studium noch nicht abgeschlossen habe. Glücklicherweise hat dafür jeder hier bei Anders absolutes Verständnis.”
 

Programmierer

Jimi Puittinen